Bild: Markus Sibrawa

DANKE!

Die Wahl ist geschlagen und das bedeutet für uns, dass die Arbeit jetzt erst so richtig beginnt! Trotzdem möchte ich kurz innehalten und ein großes Dankeschön aussprechen.

Bleiben Sie bitte bei der Wahrheit Frau Hebein!

Entgegen der Darstellung von Birgit Hebein bei der Elefantenrunde, war die SPÖ Innere Stadt nicht für ihr Modell, Schilder an den Grenzen des 1. Bezirks aufzustellen. Wir wollen ein Verkehrskonzept, das auf die nächsten 50 Jahre ausgerichtet ist und über den Wahltag hinausgeht. In den erwähnten Prozessen zur BürgerInnenbeteiligung war auch nie die Rede von einem solchen "Konzept".

Am 11. Oktober SPÖ wählen!

Als Bewohnerin der Inneren Stadt möchte ich unseren Bezirk gemeinsam mit meinen NachbarInnen gestalten. Wenn wir so weitermachen wie bisher, ist die Innere Stadt in 20 Jahren ein vergoldeter aber lebloser Bezirk. Darum müssen wir neue Wege gehen.Ich stehe für einen sozialen und lebenswerten 1. Bezirk. Gemeinsam können wir mehr aus dem Herzen Wiens machen

Gepostet von Lucia Grabetz am Freitag, 2. Oktober 2020
Gemeinsam mehr aus dem Herzen Wiens machen

Am 11. Oktober SPÖ wählen!

Wenn wir so weitermachen wie bisher, ist die Innere Stadt in 20 Jahren ein vergoldeter aber lebloser Bezirk. Darum müssen wir neue Wege gehen. Ich stehe für einen sozialen und lebenswerten 1. Bezirk.

Am 11. Okober SPÖ Innere Stadt wählen

Noch 3 Tage bis zur Wahl! Im Jahr 2015 haben der SPÖ Innere Stadt 1,5 Prozentpunkte, das sind 137 Stimmen, auf die damals erstplatzierte ÖVP gefehlt. Das zeigt sehr eindeutig, dass gerade auf Bezirksebene jede Stimme zählt.

Dialogaktion im Sigmund-Freud-Park

Gemeinsam mit der Alsergrunder Bezirksvorsteherin Saya Ahmad und ihrem Team waren wir im Sigmund-Freud-Park um auch in den letzten Wahlkampftagen noch möglichst viele Wienerinnen und Wiener zu überzeugen.

Bild: SPÖ/Kurt Prinz

Rendi-Wagner unterstützt MAN-Warnstreik

Partei- und Klubvorsitzende Pamela Rendi-Wagner war in Steyr, um den Warnstreik der MAN-MitarbeiterInnen zu unterstützen. Sie fordert die Regierung auf, zu verhandeln und das Schließen des Hauptstandortes Steyr zu verhindern.