Moria – jetzt sind menschliche Lösungen gefragt!

Lucia Grabetz zu Moria: Ich möchte in einem Österreich leben, das zusammen mit anderen Ländern an menschenwürdigen Lösungen arbeitet und nicht an der Spaltung unserer Gesellschaft.

„Unter welchen Umständen die Menschen aus dem Flüchtlingslager Moria, viele darunter Kinder, gerade leben müssen, ist schrecklich und menschenunwürdig! Als Mitgliedsstaat der Europäischen Union, aber auch aus Solidarität, ist es die Pflicht Österreichs zu helfen! Der Wiener Gemeinderat hat bereits einen Beschluss gefasst, in dem festgehalten ist, dass die Stadt Wien 100 Kinder aufnehmen will. Leider ist das im Moment nicht möglich, da die Bundesregierung blockiert wo sie nur kann. Ich möchte in einem Österreich leben, das zusammen mit anderen Ländern an menschenwürdigen Lösungen arbeitet und nicht an der Spaltung unserer Gesellschaft.“ meint Lucia Grabetz